Am 15.1. ging es für die hartgesockenen Leiter nach Grotenrath um dort ein Wochenende zu verbringen. Doch es sollte nicht nur spaßig werden, sondern auch inhaltlich gearbeitet werden. Dazu kam am Samstag der Rest der Leiterrunde nach Grotenrath. Gemeinsam haben wir uns dann mit dem Thema Stammesleitung auseinandergesetzt.
Wir haben und dann gegen die Bildung einer Stammesleitung entschlossen und weiter an der Optimierung der monatlichen Leiterrunde gearbeitet. Ob’s was gebracht hat, wird die Zukunft zeigen
Am Sonntag wurde dann aufgeräumt und der letzte Raclettekäse vernichtet. Nachmittags gings dann “Back Home”.
Hallo,
der erste Fahrtteilnehmer, der unter diesen Beitrag einen Kommentar schreibt, kriegt eine kleine Überraschung. Um die Spannung hochzuhalten, dazu nur soviel: Der Fahrer eines großen gelben Versandunternehmens hat dieses gerade hier abgegeben.
Rechtsweg ist ausgeschlossen usw., ihr kennt ja die üblichen Sachen.
Hier nun der lang erwartete Bericht der Fahrt:
Eilendorfer Pfadfinder in Blidingsholm
Liebe Eltern, liebe Fahrtteilnehmer,
hier sind nun auch endlich die gestellten Fragen und zugehörigen Antworten:
Fragen Elternabend
Wir entschuldigen uns in aller Form, dass die Veröffentlichung länger gedauert hat.
Liebe Eltern,
wie gestern abend versprochen hier die Unterlagen zum Elternabend:
Das Protokoll mit den gestellten Fragen und Antworten stelle ich online, sobald ich dieses Erhalten habe.
Größere Kartenansicht
Und unter diesem Link findet man das Wetter. Dies ist allerdings nicht direkt das Wetter vom Zeltplatz, sondern von der nächstgrößeren Stadt.
Update: Den Wetterbericht unter KLICK MICH HART finde ich persönlich besser!
Am 20. Mai fand im Bauernhof die alljährliche Hoffete statt, die dieses Jahr auch wieder starken Zuspruch erhielt. Der Partyraum war voll und gefeiert wurde mit Bier, Sekt und Bowle bis tief in die Nacht.
[Text: Erika Haase | Fotos: N/A]
Anlässlich des Georgstages haben die Eilendorfer Pfadfinder am 2. Mai eine Messe mitgestaltet, in deren Mittelpunkt das Wirken des heiligen Georgs, dem Schutzpatron der Pfadfinder, stand. Zur Messe erschienen Pfadfinder jeden Alters, um diesen Tag zu feiern.
[Text: Erika Haase | Fotos: Christian Graf]
[mygal=georgsmesse2009]
An einem schönen Freitag gegen sechs Uhr wurde es in Hauset laut. Die Wölflingsgruppe II rückte an und nahm das Pfadfinderheim für ein Wochenende in Beschlag. Nachdem das Gepäckchaos beseitigt und die Zimmer bezogen waren, traf man sich zum Essen (es gab lecker Brote). Sobald es dunkel war, ging es auf zu einer gruseligen Nachtwanderung durch den Wald mit einem absolut geplanten Umweg über die Landstraße. Danach waren alle müde, allerdings nicht müde genug, denn am Samstagmorgen um unchristliche fünf Uhr früh trampelten schon einige munter ihren Leitern über den Köpfen rum. Als dann alle wach und fertig waren, wurde gemütlich gefrühstückt. Danach ging es für die Gruppe in den Wald, wo einige spannende Partien Fahnenklau gespielt wurden. Zurück im Haus hatte jeder Freizeit, um zu spielen oder Schlaf nachzuholen. Im Nachmittag hieß es dann raus in die Sonne, um Sem aus den Klauen einer bösartigen Spinne und dem noch bösartigeren Mirtan zu befreien. Dies gelang auch mit den vereinten Kräften der ganzen Gruppe. Danach blieben alle noch etwas in der Sonne, bis die Pizza zum Abendessen lockte. Am Abend wurde noch vor dem Kamin gesungen, danach konnte man sich entscheiden, ob man gemütlich vor dem Feuer blieb oder zu der tollen, von den Wölflingen veranstalteten, Party im ersten Stock ging. Am Sonntag ging es nach einem ausgedehnten Frühstück auf die Zimmer, um die Taschen zu packen. Nachdem alle mehr oder weniger ihre Sachen identifiziert und verstaut hatten, gab es noch Bockwürstchen mit Brot. Und dann standen auch schon die Eltern vor der Tür, um die Gruppe wieder nach Aachen zu fahren. Letzten Endes waren sich alle einig: Das Wochenende war super!
[Text: Erika Haase | Fotos: Christian Graf]
[mygal=woes2hauset]
Wie jedes Jahr an Pfingsten veranstalteten die Eilendorfer Pfadfinder wieder ein Zeltlager, dass diesmal unter dem Motto „Fred Feuerstein- zurück in die Steinzeit“ stand. Diesmal fanden sich Samstagmittag 75 Kinder und Jugendliche zusammen und machten sich auf den Weg nach Widdau in der Nähe von Monschau. Dort angekommen ging es nach der Begrüßungsrunde erst mal ans Zeltaufbauen. Anschließend gab es bei bestem Wetter ein kleines Einleitungsspiel „Scout Activity“, dass den Teilnehmern den wirklich schönen Zeltplatz vorstellte und besonders den erstmals mitfahrenden Leuten die anderen im Stamm kennen lernen ließ. Nachdem die Kinder dann den Platz selbst in Augenschein nehmen konnten und den restlichen Nachmittag nach ihren Wünschen gestalten konnten, wurde abends in den Gruppen gekocht. Frisch gestärkt wurde dann bis zum Einbruch der Dunkelheit am Lagerfeuer gesungen, ehe es bei der Nachtwanderung richtig gruselig wurde. Der Sonntag begann dann früh mit einer Morgenrunde zur Aktivierung der Teilnehmer. Gegen Mittag starteten unsere „Schnitzelshops“, eine Mischung aus Workshops und Schnitzeljagd. Dort konnte man Pfeil und Bogen bauen, Stockbrot machen, Lernen wie man Feuer mit einem Feuerstein macht und und und. Im späten Nachmittag reiste dann Pfarrer Huben nebst Diakon Mertens an um mit uns einen Gottesdienst zu feiern, der von Teilen der Leiterrunde gestaltet wurde. Danach wurde traditionell zünftig gegrillt, bevor es zum Bunten Abend überging. Dabei bereitet jede Gruppe einen Programmpunkt vor. Von Sketchen über Quizspiele oder Wagenrennen war alles dabei. Anschließend ließ man den Abend bei Gitarre und Gesang ausklingen. Am Montag gab es zu Beginn die Morgenrunde, ehe es leider schon wieder an den Abbau ging. Da uns das Wetter, wie schon am ganzen Wochenende sehr gewogen war, konnten wir alle Zelte trocken einpacken. Zum Abschluss eines wirklich gelungenen Lagers spielten die Kinder noch eine Runde Fahnenklau, bevor es müde aber glücklich nach Hause ging.
[Text: Martin Kind | Fotos: Christian Graf, Erika Haase, Bernd Wolkenar]
[mygal=pfila09]