Hoffete
Am 20. Mai fand im Bauernhof die alljährliche Hoffete statt, die dieses Jahr auch wieder starken Zuspruch erhielt. Der Partyraum war voll und gefeiert wurde mit Bier, Sekt und Bowle bis tief in die Nacht.
[Text: Erika Haase | Fotos: N/A]
Am 20. Mai fand im Bauernhof die alljährliche Hoffete statt, die dieses Jahr auch wieder starken Zuspruch erhielt. Der Partyraum war voll und gefeiert wurde mit Bier, Sekt und Bowle bis tief in die Nacht.
[Text: Erika Haase | Fotos: N/A]
Anlässlich des Georgstages haben die Eilendorfer Pfadfinder am 2. Mai eine Messe mitgestaltet, in deren Mittelpunkt das Wirken des heiligen Georgs, dem Schutzpatron der Pfadfinder, stand. Zur Messe erschienen Pfadfinder jeden Alters, um diesen Tag zu feiern.
[Text: Erika Haase | Fotos: Christian Graf]
[mygal=georgsmesse2009]
An einem schönen Freitag gegen sechs Uhr wurde es in Hauset laut. Die Wölflingsgruppe II rückte an und nahm das Pfadfinderheim für ein Wochenende in Beschlag. Nachdem das Gepäckchaos beseitigt und die Zimmer bezogen waren, traf man sich zum Essen (es gab lecker Brote). Sobald es dunkel war, ging es auf zu einer gruseligen Nachtwanderung durch den Wald mit einem absolut geplanten Umweg über die Landstraße. Danach waren alle müde, allerdings nicht müde genug, denn am Samstagmorgen um unchristliche fünf Uhr früh trampelten schon einige munter ihren Leitern über den Köpfen rum. Als dann alle wach und fertig waren, wurde gemütlich gefrühstückt. Danach ging es für die Gruppe in den Wald, wo einige spannende Partien Fahnenklau gespielt wurden. Zurück im Haus hatte jeder Freizeit, um zu spielen oder Schlaf nachzuholen. Im Nachmittag hieß es dann raus in die Sonne, um Sem aus den Klauen einer bösartigen Spinne und dem noch bösartigeren Mirtan zu befreien. Dies gelang auch mit den vereinten Kräften der ganzen Gruppe. Danach blieben alle noch etwas in der Sonne, bis die Pizza zum Abendessen lockte. Am Abend wurde noch vor dem Kamin gesungen, danach konnte man sich entscheiden, ob man gemütlich vor dem Feuer blieb oder zu der tollen, von den Wölflingen veranstalteten, Party im ersten Stock ging. Am Sonntag ging es nach einem ausgedehnten Frühstück auf die Zimmer, um die Taschen zu packen. Nachdem alle mehr oder weniger ihre Sachen identifiziert und verstaut hatten, gab es noch Bockwürstchen mit Brot. Und dann standen auch schon die Eltern vor der Tür, um die Gruppe wieder nach Aachen zu fahren. Letzten Endes waren sich alle einig: Das Wochenende war super!
[Text: Erika Haase | Fotos: Christian Graf]
[mygal=woes2hauset]
Stimme aus dem Hintergrund: “Meine Damen und Herren, lieber Kinder ihr rasender und interviewerfahrener Reporter, das rhythmische Trampeltier ist heute bei den Pfadfinder in Eilendorf zu Gast.”
“Meine Damen und Herren, herzlich Willkommen! Ich berichte heute mehr oder wenige live von der Kinderkarnevalsfete der Eilendorfer Pfadfinder. Dann gehe ich doch gleich mal los und suche mir einen Interviewpartner für eine Stellungnahme zu diesem Megaevent. … Entschuldigung, haben Sie kurz Zeit für ein Interview?”
“Nein, tut mir leid. Ich habe meine Zwiebel verloren. Ich bin kein Döner mehr. Ich brauche eine neue und diese muss ich jetzt suchen.”
“Okay, dann mal viel Erfolg. … Versuchen wir es dort drüben.”
“Hättest Du kurz Zeit für ein Interview?”
“Ja, klar!”
“Könntest Du dich vielleicht kurz vorstellen?”
“Aber sicher doch. Ich bin das rote Pferd. Viele Ihrer Zuhörer kennen sich sicherlich aus zahlreichen Schenkelklopfern, wie ‘da hat das rote Pferd sich einfach umgedreht’”.
“Vielen Dank. Könntest Du mir verraten, was dort drinnen abgeht? Hier steppt ja der Bär.”
“Im Fetenraum feiern zwei ausgelassene Wölflingsmeuten Kinderkarneval.”
“Nur feiern? Wie siehts mit weiterem Spaß aus? Was sagt das leibliche Wohl?”
“Spaß haben die Kiddies ohne Ende. Und wenn tanzen und toben zu langweilig wird, gibt’s halt mal ne Karawane. Denn wir wissen ja: Der Sultan hat Durst! Ebenso gab’s es Limbo, Zeitungstanz und das Apfel-Wasser-Mehl-Gummibärchen-Spiel. Wobei dies eigentlich kein Spiel ist, sondern eher eine Schweinerei. Zwischendurch gab’s es auch noch zwei weitere Endspiele der Dorfmeisterschaft ‘Reise nach Jerusalem’. Um das leibliche Wohl kümmern sich unsere beiden fünf Sterne Würstchenaufwärmer Martin und Martin. Es gibt Würstchen, Cola, Limo, Wasser, Chips, Flips … Wie Du also hörst, waren wir perfekt versorgt.”
“Gab es nenneswerte Zwischenfälle?”
“Ja, ein anonymer Hinweis verriet uns, dass die Queen da ist. Vermutlich auf der Grund, warum einige F.B.I. Leute sich bei uns aufhalten. Achja, fast vergessen: Die Pfadis schauten kurz rein, um uns einige Würstchen wegzuessen.”
“Wie geht es weiter?”
“Also, am Samstag und Rosenmontag ist noch Party für die Älteren unter uns. Vielleicht kommen auch Sie vorbei. An dieser Stelle darf ich im Namen des Feten-AK’s eine herzliche Einladung aussprechen.”
“Ich danke Dir für das informative Interview.”
“Kein Problem.”
…kommt nicht nur das Christuskind, sondern ebenfalls unser Weihnachtsbasar. So auch dieses Jahr.
Begonnen hat alles schon ein paar Wochen vor Weihnachten. In den Gruppen wurde jeweils eine Kleinigkeit für den Basar vorbereitet. Es gab Kekse, Schokocrossies, Hexenhäuschen, ein Weihnachtsspiel und Weihnachtskarten. Als dann einen Tag vor dem Basar auch noch die Bäume ankamen, war alles perfekt. Christuskind, was brauchst du mehr, wenn du zu uns kommst.
Am dritten Advendswochenende war es mit der vorweihnachtlichen Besinnlichkeit endgültig vorbei. Pünktlich um 11 Uhr ging’s los, der Ansturm war traditionell groß und viele Bäume fanden einen neuen Besitzer. So gar so viele, dass wir am vierten Advent absolut ausverkauft waren. Es hat sich also gelohnt.
Zum Schluss hier ein dickes Dankeschön an alle helfenden Hände; ohne euch wäre der Basar nicht möglich gewesen. Ebenfalls vielen Dank an Andre und Wolli für das Ausliefern der Bäume.
Wir, die Eilendorfer Pfadfinder wünschen allen Mitgliedern, Freunden und Förderern und deren Familien ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins Jahr 2009. Man sieht sich im Hof.
Für die Leiterrunde
Christoph Maus, Rina Maus (Fotos)
[mygal=WBasar2008]
Eilendorf. Am Samstag lockten nicht nur das gute Wetter sondern auch viele ausgefallene Attraktionen viele Besucher in den Eilendorfer Pfadfinderhof. Die Kinder gruselten sich in einer Geisterbahn, kletterten hoch hinaus beim Kistenklettern, erprobten ihre Sinne bei den sog. Kim-Spielen, ließen sich Schminken und tollten auf der Hüpfburg, hauten Erbsen oder angelten Entchen. Während diesem Spektakel gönnte der ein oder andere sich etwas vom Grill- oder Kuchenstand. Am Abend lockte ein Lagerfeuer und die Leinwandübertragung der Fußball-Partie Holland-Russland. Insgesamt kamen Groß und Klein auf ihre Kosten und erlebten ein fröhliches Kinderfest der Eilendorfer Pfadfinder.
[mygal=Kinderfest]
Im Vorfeld der Stammesversammlung traf sich die Leiterrunde zu einer inhaltlichen Einheit um zu besprechen, warum wir überhaupt Leiter sind und was unsere Motivation und unsere Ziele sind. Los ging es mit einer Gruppenarbeit, wobei jeder überlegen sollte, was er mit Pfadfindern verbindet und dies später der ganzen Gruppe vorstellen. Nach der Mittagspause ging es um die Pfadfindergesetze. Nach dem Pfadfindergesetzmemory, dass jedem die Gesetze noch mal in Erinnerung rief, sollte man die Ergebnisse der morgendlichen Gruppenarbeit diesen Gesetzen zuordnen. Dabei fanden wir heraus, was im Stamm gut ist und was wir verändern können. Zum Abschluss folgte dann noch eine Diskussion über unsere Arbeit und natürlich die Reflexion, die größtenteils positiv ausfiel. Man hat gesehen, dass die Mitglieder der Leiterrunde im Hinblick auf die Gruppenarbeit auf einer Wellenlänge sind und wir so weiterhin erfolgreich zusammenarbeiten können.
[Text: Martin Kind | Fotos: n/a]
Aufgrund geringer Effizienz bei den letzten Hausmeistertagen hatten wir uns entschlossen diesen Tag als Frühjahrsputztag zu gestalten und die handwerklichen Dinge an separaten Tagen zu erledigen. So fanden sich die Leiterrunde, der e.V Vorstand und Teile der Roverrunde am Pfadfinderhof ein, um dem Schmutz an den Kragen zu gehen. So wurde draußen Unkraut gejätet, die Hecke geschnitten, Rasen gemäht und neue Blumen gepflanzt. Auch die Unordnung im Materialraum wurde erfolgreich bekämpft. Noch mehr ging es aber im Haus ab. Dort wurde im Louraum, auf dem Speicher und im Büroraum kistenweise Krempel, der sich über die Jahre angehäuft hatte, ausgemistet. Küche, Kaminraum und die Gruppenräume durften natürlich auch nicht fehlen und wurden kräftig geschrubbt. So glänzte am Ende dieses wirklich sinnvollen Tages der Hof im besten Glanz.
[Text: Martin Kind | Fotos: n/a]