Hallo,
der erste Fahrtteilnehmer, der unter diesen Beitrag einen Kommentar schreibt, kriegt eine kleine Überraschung. Um die Spannung hochzuhalten, dazu nur soviel: Der Fahrer eines großen gelben Versandunternehmens hat dieses gerade hier abgegeben.
Rechtsweg ist ausgeschlossen usw., ihr kennt ja die üblichen Sachen.
Die materialbullis befinden sich gerade 170 km vor der öresundbrücke. O2 umts versorgung an der a7 schwankend.
Wir berichten weiter!
geschrieben mit Wordmobi
Liebe Eltern, liebe Fahrtteilnehmer,
hier sind nun auch endlich die gestellten Fragen und zugehörigen Antworten:
Fragen Elternabend
Wir entschuldigen uns in aller Form, dass die Veröffentlichung länger gedauert hat.
Liebe Eltern,
wie gestern abend versprochen hier die Unterlagen zum Elternabend:
Das Protokoll mit den gestellten Fragen und Antworten stelle ich online, sobald ich dieses Erhalten habe.
Größere Kartenansicht
Und unter diesem Link findet man das Wetter. Dies ist allerdings nicht direkt das Wetter vom Zeltplatz, sondern von der nächstgrößeren Stadt.
Update: Den Wetterbericht unter KLICK MICH HART finde ich persönlich besser!
Wie jedes Jahr an Pfingsten veranstalteten die Eilendorfer Pfadfinder wieder ein Zeltlager, dass diesmal unter dem Motto „Fred Feuerstein- zurück in die Steinzeit“ stand. Diesmal fanden sich Samstagmittag 75 Kinder und Jugendliche zusammen und machten sich auf den Weg nach Widdau in der Nähe von Monschau. Dort angekommen ging es nach der Begrüßungsrunde erst mal ans Zeltaufbauen. Anschließend gab es bei bestem Wetter ein kleines Einleitungsspiel „Scout Activity“, dass den Teilnehmern den wirklich schönen Zeltplatz vorstellte und besonders den erstmals mitfahrenden Leuten die anderen im Stamm kennen lernen ließ. Nachdem die Kinder dann den Platz selbst in Augenschein nehmen konnten und den restlichen Nachmittag nach ihren Wünschen gestalten konnten, wurde abends in den Gruppen gekocht. Frisch gestärkt wurde dann bis zum Einbruch der Dunkelheit am Lagerfeuer gesungen, ehe es bei der Nachtwanderung richtig gruselig wurde. Der Sonntag begann dann früh mit einer Morgenrunde zur Aktivierung der Teilnehmer. Gegen Mittag starteten unsere „Schnitzelshops“, eine Mischung aus Workshops und Schnitzeljagd. Dort konnte man Pfeil und Bogen bauen, Stockbrot machen, Lernen wie man Feuer mit einem Feuerstein macht und und und. Im späten Nachmittag reiste dann Pfarrer Huben nebst Diakon Mertens an um mit uns einen Gottesdienst zu feiern, der von Teilen der Leiterrunde gestaltet wurde. Danach wurde traditionell zünftig gegrillt, bevor es zum Bunten Abend überging. Dabei bereitet jede Gruppe einen Programmpunkt vor. Von Sketchen über Quizspiele oder Wagenrennen war alles dabei. Anschließend ließ man den Abend bei Gitarre und Gesang ausklingen. Am Montag gab es zu Beginn die Morgenrunde, ehe es leider schon wieder an den Abbau ging. Da uns das Wetter, wie schon am ganzen Wochenende sehr gewogen war, konnten wir alle Zelte trocken einpacken. Zum Abschluss eines wirklich gelungenen Lagers spielten die Kinder noch eine Runde Fahnenklau, bevor es müde aber glücklich nach Hause ging.
[Text: Martin Kind | Fotos: Christian Graf, Erika Haase, Bernd Wolkenar]
[mygal=pfila09]
Der Elternabend für die Schwedenfahrer findet am Montag, den 20.7. statt.
Das Pfingstlager 2008 begann wie jedes andere Pfingstlager auch: Die Großen reisten bereits freitags an, bauten bereits einige Zelte auf und machten sich mit dem Platz vertraut. Trotz dieser Routine war doch etwas ungewöhnlich: Das Wetter. Auf normalen Pfingstlagern regnet und stürmt es, vor allem beim Zeltaufbau. In Dreistegen allerdings schien die Sonne von einem wolkenlosen blauen Himmel, abends blitzten die Sterne schelmisch zu uns herunter. Wir wussten noch nicht, dass sich dieser Zustand übers ganze Wochenende halten sollte.
Als am Samstag dann die Gruppenkinder den Platz stürmten, brannte wieder die Sonne und zu ihrem Leidwesen mussten sich die Kinder regelmäßig mit Sonnencreme einreiben und eine Kopfbedeckung tragen – wie uncool. Der Tag verging mit dem Aufbau der Zelte, einer Begrüßungsrunde und natürlich einer Wasserschlacht, bei der jeder, ob gewollt oder nicht, nass wurde. Wieder getrocknet, feuerten wir den Grill an und schlemmten genüsslich. Der Abschluss des Tages fand dann bei Gesang und Gelächter am Lagerfeuer statt.
Sonntags fand nach einem ausgiebigen Frühstück ein Großes Spiel statt, das in Kooperation mit den Pfadis aus Oberforstbach (den Vennfüsslern) geplant und durchgeführt wurde. Dazu wurden die Kinder aus den beiden Stämmen kräftig durchgemischt, in Gruppen eingeteilt und dann auf die Reise von Station zu Station geschickt. Dort waren verschiedene Aufgaben zu bewältigen, damit am Ende ein verdienter Sieger ermittelt werden konnte. Zwischendurch gab es auf Grund der Hitze natürlich immer wieder Zwangspausen, um für die nötige Flüssigkeit zu sorgen.
Zu jedem Pfingstlager gehört natürlich auch der Wortgottesdienst, den dieses Jahr Pfarrer Huben mit uns gefeiert hat. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank für dieses Engagement.
Neben als diesen Terminen fanden Klein und Groß ausreichend Zeit, den magischen Anziehungskräften des Wassers nachzugeben und Staudämme zu bauen, sich gegenseitig nass zu machen oder einfach nur zu planschen. Schließlich hat es nicht geregnet, und irgendwie muss man ja nass werden.
Am Abend hat dann jede Gruppe für sich gekocht und gegessen, bevor man sich am Lagerfeuer zum Bunten Abend versammelte und im Anschluss daran zur Nachtwanderung, wieder gemeinsam mit den Vennfüsslern, aufbrach.
Montags konnten wir uns dann viel Zeit lassen, da wir die Abfahrtzeit um 2 Stunden nach hinten verschoben hatten. So konnten wir in aller Ruhe die Zelte abbauen, den Platz aufräumen und noch ein bisschen in der Sonne verweilen. Mit der Abschlussrunde und dem lustigen Spiel „Das-lag-hier-rum-wem-gehört-das?“ endete ein schönes Pfingstlager mit viel Sonne und Vergnügen.
Zum Schluss der Dank an alle, die vor, während und nach dem Pfingstlager mit angepackt und sich gekümmert haben.
Für die LR
Markus